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Guten Tag!KiTa-Bau mit überarbeiteter AußenplanungFür den anstehenden Bau der KiTa-Außenanlagen hat man einiges am ursprünglich baugenehmigten Architektenplan verändert (ist das eigentlich zulässig?). Die stetigen Nachfragen der BI kitaplanung.de waren hier nicht unbeteiligt: Zum Vergleich:
Die wesentlichen Änderungen umfassen: 1) Regenwasser: Ableitung statt VersickerungRund 70m Sickermulden für Wege, Standplätze und Nebengebäude sind vorgesehen. Ursprünglich sollten auch unterirdische Rigolen (Sickerflächen) für das anfallende Regenwasser des KiTa-Gebäudes gebaut werden: Eine bisher nicht begründete Entscheidung, die sich gegen bestehende Vorschriften richtet, dass Regenwasser grundsätzlich auf dem Grundstück versickern soll. Es liegen mehrere Gutachten vor, die diese Versickerung empfehlen und beschreiben. 2) Illegale Gehwegverbreiterung eingezeichnet, Trafo steht im WegDas Stahnsdorfer Bauamt wollte gerne ihre Fehlplanung eines zu schmalen Bürgersteigs (Kinderwagen!) diesen auf das KiTa-Grundstück ausdehnen, was aber aufgrund der Bebauungsplanauflagen unzulässig ist, solange die Flächenverhältnisse nicht offiziell geändert wurden. Da traut man sich aber nicht heran, weil das Jahre dauern würde. Daher wird der geplante 3m breite Gehweg deutlich schmaler, als vom Verkehrsgutachter empfohlen.
Die überarbeitete Außenanlagenplanung zeigt nun erstmals(!) 7 Ebereschen, welche in früherer Planung fehlten. Dies hatte kitaplanung.de seit 2,5 Jahren angemahnt. Allerdings möchte man die Bäume auf den schon schmalen Nord-Grünstreifen des KiTa-Grundstücks zwängen. FazitWas ein Murks, wenn man diese Versuche sieht, eine Fehlplanung mit dem überholungsbedürftigen B-Plan 17 zu vereinen. Ein
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