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Betroffene Anwohner unerwünscht

Am heutigen 26.08.21 fand auf der dem Dahlienweg abgewandten Seite des KiTa-Rohbaus "Wiesenstrolche" das Richtfest statt. Die von den Folgen der Fehlplanung betroffenen Anlieger der Blumensiedlung wurden trotz des gegenteiligen Versprechens des Bürgermeisters weder eingeladen noch informiert. Man will lieber unter sich sein und weiß, dass aufgrund des weiterhin fehlenden Verkehrskonzeptes wichtige Antworten für den Betrieb fehlen.

Am Rande sei bemerkt, dass sich der BM und seine Verwaltung nicht an die Helmpflicht hielt, insbesondere in 8m Höhe auf einem Baugerüst mit kreisendem Kran darüber (Quelle: Dt. Handwerkszeitung).

BM steht in luftiger Höhe ohne Helm,
 obwohl der Kran über ihm kreist

Die Anwohner hielten sich weitgehend zurück, hatten aber doch klare Worte für die falsche Reihenfolge, erst zu bauen und dann über den Verkehr nachzudenken.

Plakat der Anlieger

Der Rohbau steht auf einem zu kleinen Grundstück, das von Ackerland umgeben und an der zu schmalen Sandpiste Dahlienweg gelegen ist. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Beschlusslage der Gemeindevertretung hat zwar Absichten formuliert, das KiTa-Grundstück zu erweitern und den Nutzer-Verkehr von Süden herzustellen. Aber auf die Umsetzung kann man sich nicht verlassen, da es rechtliche und auch finanzielle Hürden gibt.

Südeingang ist notwendige Maßnahme für den Betrieb

Um ein Verkehrschaos in der Blumensiedlung zu vermeiden, muss der Nebeneingang an der KiTa-Südseite zum Haupteingang werden, damit der Verkehr auch tatsächlich über die jetzige Baustraße kommt. In der nachfolgenden Montage blau beschriftet (zur Vergrößerung bitte anklicken):

Auch der bisher fehlende Eltern-Parkplatz muss dort angelegt werden. Dies ist eine notwendige Voraussetzung für einen kindersicheren Betrieb, da täglich 340 zusätzliche Fahrten in einem kurzen Zeitfenster morgens und abends abzuwickeln sind.